"Frau & Geld" - eine Initiative der Volksbank
Bis vor einigen Jahren galten weibliche Verhaltensweisen als Abweichung vom naturgemäßen männlichen Standard. Frauen galten als Ausnahme oder wie Simone de Beauvoir feststellte: Frauen waren das Andere.
Die wahre Gleichberechtigung beginnt in der Geldbörse
Eine aktuelle Studie zeigt, dass finanzielle Unabhängigkeit für Frauen zwischen 20 und 60 als ein Leitmotiv ihrer Lebensplanung neben Familie und Beruf gilt.
Verblüffend ist der Aspekt, dass die häufigsten Nennungen unabhängig von Alter, Einkommen und sozialer Stellung sind.
Die Mehrheit der Frauen sucht heute die Balance zwischen
Verblüffend ist der Aspekt, dass die häufigsten Nennungen unabhängig von Alter, Einkommen und sozialer Stellung sind.
Die Mehrheit der Frauen sucht heute die Balance zwischen
traditionellen Werten (Partner, Kinder, Familie) und
den neuen Herausforderungen im beruflichen Alltag.
Historisch betrachtet ist das eine unheimlich junge Entwicklung, denn Geld war bis ins 20. Jahrhundert ein Tabuthema für Frauen – Geldgeschäfte waren Männersache.
In den letzten 15- 20 Jahren hat im Zuge von gesellschaftlichen Veränderungen die Ablöse des traditionellen Frauenbildes stattgefunden, was die Lebensbiographien von Frauen heute bunter, differenzierter macht und insgesamt auch eine stark veränderte Beziehung von Frauen zu Geld bringt.
Frauen denken vorausschauend
Beim Thema Geldanlage steht für Frauen die Altersvorsorge an vorderster Stelle, gefolgt von der Absicherung im Falle einer Erwerbsunfähigkeit.
Statistiken zeigen, daß SIE mit ihrer Geldanlage aus mehreren Gründen sehr erfolgreich sind:
Das ausgeprägte Risikobewusstsein lässt Frauen vor ihren Entscheidungen ausführliche Informationen einholen,
zusätzlich helfen Konsequenz
ein gutes Fingerspitzengefühl sowie
ausgeprägte Kritikfähigkeit.